Das Wesen des kreativen Prozesses ist, das Vertraute als fremd zu betrachten.
Herzlich Willkommen auf der Internetpräsenz von
Kopf & Steine.
Auf den folgenden Seiten finden Sie Informationen zu uns, unserer Unternehmung und unseren Projekten. Seien Sie ruhig neugierig – wir sind es nämlich auch.
Kopf & Steine setzt sich zusammen aus einem Netzwerk unterschiedlicher Menschen mit unterschiedlichen Fähigkeiten und einem gemeinsamen Ziel: das Realisieren von unverwechselbaren Veranstaltungen. Nach mehrjähriger Erfahrung im Veranstaltungsbereich, dem Mitwirken in unterschiedlichen Projekten und dem Entwickeln, Planen und Durchführen von Veranstaltungen, hat sich schließlich aus der intensiven Zusammenarbeit während des Dockville Festivals ein engerer Kreis dieses Netzwerkes herauskristallisiert und bildet nun den Kern von Kopf & Steine.
Kopf & Steine, das sind wir – und wir sind:
Enno Arndt, Geschäftsführer
Laura Raber, Projektmanagement
Dorothee Halbrock, Projektmanagement
Jean Rehders, Projektmanagement
Durch unsere Erfahrung können wir die Durchführung von qualitativ hochwertigen und innovativen Veranstaltungen garantieren.
Unser umfangreiches Netzwerk ermöglicht es uns, Komplettlösungen für jegliche Art von Events anzubieten – von der Entwicklung einer Projektidee bis zum Projektabschluss. Im Einzelnen kann dies folgende Leistungen enthalten:
Wir arbeiten seit Jahren mit vielen Partnern im Veranstaltungsbereich zusammen und können somit sehr individuell Konzepte verwirklichen.
Wir lieben die Arbeit mit Künstlern und Kulturschaffenden – und wir lieben liebevoll gestaltete Events, die sich durch einen unverwechselbaren Charakter auszeichnen. Wir lieben die Herausforderung, neue Wege zu gehen und dabei unkonventionelle Ideen anzugehen, verlieben uns gerne in Details und setzen alles in Bewegung, diese in der Umsetzung von Projekten zu realisieren.
Unser Ziel ist es, die hiesige Eventkultur um innovative Veranstaltungen zu bereichern, indem wir Konzepte verwirklichen, die sowohl für das Publikum, als auch für die beteiligten Künstler eine wertvolle Bereicherung sind. Die Möglichkeit, Menschen zusammenzubringen, Plattformen für Kreativität entstehen zu lassen und Kultur auf professionellem Niveau zu ermöglichen – das sind unsere Antriebskräfte, die uns zu Höchstleistungen bewegen – das Dockville Festival ist hierfür das beste Beispiel.
Unsere Projekte sind unser Aushängeschild – in ihnen steckt viel Idealismus, viel Arbeit, hoher Anspruch und ein hohes Maß an Professionalität. Alle Projekte zeichnen sich dadurch aus, dass die Auswahl der präsentierten Künstler – ob Musiker, bildende oder darstellende Künstler – oberste Priorität hat. Wir verfügen über die Erfahrung, Potentiale bei Künstlern zu erkennen und ihnen zum richtigen Zeitpunkt den Sprung vor ein großes Publikum zu ermöglichen. Ein großes Markenzeichen unserer Veranstaltungen sind die jeweiligen Locations. Das Aufsuchen von spannenden Orten, die den Veranstaltungen mit ihrer Beschaffenheit eine weitere Besonderheit verleiht, gehört zu unseren absoluten Stärken. Nicht zuletzt ist es aber auch die professionelle und erfolgreiche Umsetzung der Projekte, die für die Künstler als auch für das Publikum von besonderer Bedeutung ist und die das langfristige Bestehen und Wachsen eines Projektes erst möglich macht. Erfahren Sie mehr über unsere einzelnen Events...
Mit dem Dockville ist ein lang gehegter Traum in Erfüllung gegangen – der Stadt Hamburg ein Pop-Festival zu schenken, welches gleichermaßen eine musikalische, wie auch eine künstlerische Werkschau der Hamburger Kulturszene ist. Das Dockville ist mit seiner besonderen Zusammenstellung von Kunst und Musik ein Novum in der deutschen Festivallandschaft und wird in naher Zukunft auch im internationalen Festivalkontext eine Rolle spielen.
Durch das Einbinden namhafter Künstler unseres Umfelds, wie beispielsweise Daniel Richter oder Jakobus Siebels sind Personen an diesem Festival beteiligt, die tief in der lokalen und nationalen Kunstszene verwurzelt sind. Die musikalische Seite des Festivals besticht durch ein fein abgestimmtes, stilübergreifendes Line-Up, welches bereits bei der Premiere mit Bands wie The Whitest Boy Alive und Tocotronic beeindruckte und mit Fettes Brot im Folgejahr einen großen Schritt in die Richtung großer Festivals macht. Für beide Sparten – Kunst und Musik – gilt die Prämisse, neben etablierte Künstler auch talentierte Nachwuchsbands und -künstler zu stellen, die somit auf der geschaffenen Plattform ihr Potential darbieten können.
Nicht zuletzt sind es auch der Ort, das Gelände und die Kulisse, die das Festival zu einem einzigartigen Erlebnis machen: Nur wenige Minuten vom Hamburger Stadtzentrum entfernt, im Hafengebiet von Hamburg-Wilhelmsburg, liegt das Festivalgelände des Dockville-Festivals, inmitten kleiner Birkenwäldchen, wild wuchernder Brombeerbüsche und zweifach umschlossen von Elbarmen. Ein sehr besonderer Ort, der zusammen mit dem Namen und den Inhalten zum eindeutigen Markenzeichen des Festivals gehört.
Das Dockville kann als wertvolles Ergebnis unser bisherigen Tätigkeiten und Bestrebungen beschrieben werden – ein Projekt, in dem ideelle Ziele auf hochprofessioneller Ebene umgesetzt werden. Das Dockville hat nach seiner Premiere 2007 einen sehr großen Zuspruch von öffentlichen Institutionen wie der IBA GmbH Hamburg, der Hamburger Kulturbehörde und der Hamburger Wirtschaftsbehörde erhalten.
Die Lovetunes ist Hamburgs erfolgreichste Elektro-Clubreihe, die monatlich im Uebel & Gefährlich stattfindet. Mit viel Liebe zur elektronischen Musik bietet die Lovetunes seit 2004 regelmäßig ein hochwertiges und umfangreiches Line-Up elektronischer Musik. Die Besonderheit liegt in der Auswahl und Zusammenstellung der auftretenden Künstler – neben dem Hauptact (Live oder DJ-Set) runden meist weitere DJs den Abend inhaltlich perfekt ab.
Drei völlig ausverkaufte Ausnahme- Veranstaltungen haben 2007 dabei besonders beeindruckt: Das DJ-Set von Anders Trentemøller, einem der erfolgreichsten Elektroproduzenten, der jegliche Spielarten elektronischer Musik beherrscht und über ein fundiertes musikalisches Wissen verfügt, welches er mit seinem DJ-Set auf der März-Lovetunes 2007 eindrucksvoll bewies.
Zudem bestach das Konzert von Digitalism durch eine perfekte Live-Show, die ebenso dem Publikum wie auch den beiden Künstlern enormen Spaß bereitete. Durch die perfekte organisatorische Umsetzung der Show-Anforderungen konnte den beiden Hamburgern die Live-Premiere vor heimischem Publikum bestens ermöglicht werden.
Nicht zuletzt war auch das Konzert von Uffie und DJ Feadz – in perfekter Begleitung der Stereo MCs – im Februar 2008 eine herausragende Show, die durch perfekte Organisation und einer atemberaubenden Stimmung im Publikum zu einer Ausnahmeveranstaltung wurde. Etliche Zugaben Uffies und gemeinsames Auflegen von DJ Feadz und den Stereos nach dem Konzert ließen den Abend nicht Enden.
Das Line-Up bei den Lovetunes wird regelmäßig durch Hamburger Nachwuchs-DJs erweitert, die eine Chance erhalten, vor einem großen Publikum und neben etablierten Acts ihr Können zu beweisen.
Loverocket ist die logische Konsequenz aus Lovetunes und Lovecity – eine Silvesterparty mit gleichem Konzept. In einer besonderen Location, auf mehreren Floors, in bester Atmosphäre mit hochwertigem Line-Up wird das alte Jahr verabschiedet und das neue begrüßt. Loverocket gilt als Hamburgs Silvester-Party Nummer 1 – zu attraktiven Preisen, ohne langes Anstehen, ohne Stress.
Die Lovecity ist ein Festival für elektronische Musik, das seit 2005 jährlich in einer Hamburger Off-Location stattfindet. In nur kürzester Zeit etablierte sich das Festival zu dem herausragenden Jahreshighlight für elektronische Musik im norddeutschen Raum. Seit der Premiere lockt dieses Festival jährlich über 5.000 Besucher an und erhält großen Zuspruch – sowohl vom Publikum als auch von den Musikern.
Namhafte Acts waren in den vergangenen Jahren zu Gast: Neben Tiefschwarz, Moonbootica, Turntablerocker, Erlend Oye, war es vor allem Anders Trentemøller, der 2007 eines von drei Live-Sets in Deutschland auf der Lovecity spielte, und somit für ein absolutes Elektro-Highlight des Nordens sorgte. Die Vielfalt der unterschiedlichen Spielarten elektronischer Musik, die auf dem Festival durch die namhaften Acts präsentiert wird, gehört zu den Hauptmerkmalen der Lovecity. Ein wesentlicher Grundpfeiler des Lovecity-Konzepts ist ebenfalls die Wahl der attraktiven Location: Jedes Jahr werden spannende Objekte aus dem Hamburger Stadtgebiet für das Publikum erschlossen und für zwei Nächte in eine beeindruckende Party-Location umgewandelt. So bot beispielsweise der Kaispeicher A am Dalmannkai – dort, wo heute die Elbphilharmonie entsteht – die perfekte Kulisse für die Premiere 2005.
Im Vorfeld des Dockville fand 2008 erstmalig unser kostenloses Lüttville Freizeitprogramm statt und wurde ein voller Erfolg. Hauptanliegen der Kinderfreizeit ist es, das Konzept des Dockville-Festivals, Musik und Kunst zu verbinden, auf die Ebene von Kindern zu transportieren und besonders Kids von 4 bis 13 Jahren aus den Stadtteilen Wilhelmsburg und Veddel einen spielerischen Zugang hierzu zu schaffen.
Das Programm soll 2009 noch erweitert werden und zu den vier verschiedenen künstlerischen Workshops im ersten Jahr (ein Hip-Hop-, ein Bau-, ein Mal- und ein Skulptur-Workshop) werden noch weitere Angebote aus den Bereichen Musik und Kunst hinzukommen. Hauptprojekt wird ein Musik- und Kunst-Spielplatz sein (siehe Musik- und Kunst-Spielplatz), an dem die Kinder aktiv mitbauen und gestalten werden, sowie die fertigen Instrumente auch schon selbst bespielen können.
Das Westerndorf
Im August 2008 wurde im Laufe der Kinderfreizeit Lüttville das Westerndorf von dem Künstler Jakobus Siebels und dem Architekten Jonathan Gröne zusammen mit reisenden Handwerkergesellen auf dem Dockville-Festivalgelände am Reiherstieg/ Alte Schleuse in Wilhelmsburg gebaut. In seiner Form wurde es dem gegenüberliegenden Rethespeicher nachempfunden. Es wurde zentraler Ort der Kinderfreizeit und wurde eine Woche später eine der Veranstaltungsorte des Dockville Festivals, in dem Kunst ausgestellt und verkauft und Musik gespielt wurde. Im Anschluss an das Festival zeigte sich reges Interesse <p>am Erhalt und der Weiternutzung des Westerndorfes.
Das Gebäude soll nun ganzjährig für Bildungsprojekte, Veranstaltungen wie Bandabende o.ä. und als Künstlerateliers genutzt werden. Wenn Sie ebenfalls an der Nutzung der Räumlichkeiten interessiert sind, melden Sie sich unter luettville@dockville.de und wir schicken Ihnen gerne ausführlichere Informationen zu.
Als Gemeinschaftsprojekt des Dockville und Lüttville wird 2009 ein groß angelegter Musik- und Kunst-Spielplatz entstehen, der perfekt das Konzept der Verbindung von Musik und Kunst verkörpern und dieses auch auf die Ebene von Kindern transportieren wird. Vor allem im Freien, aber auch in den Innenräumen des Westerndorfs werden hier in Kooperation von Künstlern und reisenden Handwerkern feststehende Installationen errichtet, welche nicht nur bestaunt, sondern unbedingt von Publikum und Künstlern gleichermaßen bespielt werden sollen.
Es entstehen also interaktive Kunstwerke zum Thema Musik, die sich nicht nur mit Klangerzeugung und Komposition beschäftigen, sondern sich ebenfalls mit Begriffen wie Musikbusiness, Musikfernsehen, Musikvideo, Musikgeschichte u.s.w. auseinandersetzen können. Auf diese Weise soll vor allem den Kindern unserer Ferienfreizeit Lüttville, aber auch den Festivalbesuchern durch die Erfahrung neu- und andersartiger Musik außerhalb musikindustrieller Normen, ein erweiterter Musikbegriff nahe gebracht werden und dadurch zu einer anderen Sicht auf Musik inspirieren. Wir möchten einen spielerischen Zugang schaffen und zur kreativen Beschäftigung mit Musik und Kunst motivieren. Um auch bei den erwachsenen Besuchern wieder kindliche Neugier und Entdeckerdrang zu wecken, versetzen die überdimensionalen Spielgeräte den Benutzer in eine kindliche Perspektive und regen so zum Ausprobieren und Spielen an.
Der Spielplatz wird also vor allem das interaktive Element betonen und dadurch Kunst und Musik wirklich erlebbar machen. Das Programm beschäftigt sich weiterhin mit Klangforschung, Vorstellung innovativer Musikinstrumente und der Heranführung von Festival-Besuchern und Kindern an diese.
Das Konzept des Dockville-Festivals basiert auf dem Ansatz, Kunst und Musik zu verbinden, die Ferienfreizeit Lüttville setzt diesen für Kinder um. Der geplante Musik- und Kunst-Spielplatz verknüpft also mit seinen Aspekten Musik, Kunst und Spiel alle dem Dockville und Lüttville zu Grunde liegenden Inhalte. Zudem ist er vor allem auch ein auf Langfristigkeit angelegtes Projekt, das mit den Jahren weiter wachsen soll und so die Idee verfolgt einen Spielplatz/ Installationen-Park zu schaffen, der das ganze Jahr zugänglich sein soll.
kunst@dockville.de
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http://www.dockville.de
http://myspace.com/dockville
http://www.lovetunes.de
http://myspace.com/mylovetunes
http://www.lovefield.de
http://www.lovefield.de/lovecity
Seite:
Jimi Siebels & Andrew Fynecontry
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